HARA - Gefahren- und Risikoanalyse nach ISO 26262
Praxisnaher Leitfaden zur HARA nach ISO 26262: Einordnung in die Konzeptphase, Ablauf, S/E/C-Bewertung, Safety Goals und typische Fehler.
Artikel lesenISO-26262-Beratung und operative Functional-Safety-Unterstützung für OEM- und Tier-1-Projekte – von HARA und ASIL bis Safety Case und auditfähiger Systemlösung.
Operative und koordinative Umsetzung der funktionalen Sicherheit – von der Norm zur auditfähigen Entwicklungsdokumentation.
Unabhängige Absicherung und Konformitätsbewertung.
Begleitung bei Einführung und Optimierung einer wirksamen Safety Culture – praxisnah, messbar, organisational verankert.
Über 10 Jahre Projektpraxis in der Fahrzeugentwicklung – in unterschiedlichen Rollen, Systemen und OEM-Umgebungen.
Projektdetails und Referenzen auf Anfrage.
Vollständiges Profil ansehen →Strukturierter Einstieg, klare Verantwortlichkeiten, nachvollziehbare Ergebnisse.
Exakte Klärung von Erwartungen, Rahmenbedingungen und Anforderungen von Kunden und Projekt.
Definition von Meilensteinen, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeitsmodell.
Pragmatische, normkonforme Bearbeitung – hands-on und termingerecht.
Verifikation, Confirmation Measures und Nachweise – auditfest und serienreif.
Kompetenz entsteht durch Erfahrung. Vertrauen durch Haltung.
In herausfordernden Projekten, mit unterschiedlichsten Anforderungen, für Serienprodukte, mit Premiumkunden.
Klare Kommunikation, realistische Einschätzung und wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe – Gemeinsam ins Ziel.
Verantwortungsbewusster Umgang mit Mensch und Umwelt – Systeme sicher entwickeln.
Gemeinsamer Erfolg durch effiziente und systematische Entwicklungsarbeit – Fokus auf den Prozess.
Einordnung zu ISO 26262, HARA, ASIL, Safety Case, FSK und TSK. Als Orientierung für Projekte, Workshops und Entscheidungen.
Alle Fachartikel ansehenPraxisnaher Leitfaden zur HARA nach ISO 26262: Einordnung in die Konzeptphase, Ablauf, S/E/C-Bewertung, Safety Goals und typische Fehler.
Artikel lesenASIL A bis D und QM verständlich erklärt: Ableitung aus Severity, Exposure und Controllability, Praxisfolgen, ASIL-Dekomposition und typische Missverständnisse.
Artikel lesenPraxisnaher Leitfaden zum Safety Case nach ISO 26262: Zweck, Claim-Argument-Evidence-Struktur, Work Products, Toolunterstützung und Weg zur Freigabeempfehlung.
Artikel lesenPraxisnaher Leitfaden zum FSK nach ISO 26262: Safety Goals, normgerechte Functional Safety Requirements, Übergang zum TSK und typische Projektfallen.
Artikel lesenPraxisnaher Leitfaden zum TSK nach ISO 26262-4: Technical Safety Requirements, Systemarchitektur, Safety Mechanismen, Verifikation und Übergang zu HW/SW.
Artikel lesenUnverbindliches Erstgespräch zu Ihrem aktuellen Bedarf im Bereich funktionale Sicherheit. Direkt. Fachlich. Ohne Umwege.
Kurz- und mittelfristige Projekte, projektspezifischer Einsatz sowie laufende Unterstützung. Remote und vor Ort in Deutschland.
Funktionale Sicherheit (FuSi) umfasst alle Maßnahmen, um Risiken durch Fehlfunktionen elektrischer/elektronischer Systeme in Fahrzeugen zu minimieren. Die ISO 26262 definiert dabei den branchenspezifischen Standard für die Automobilindustrie – von der Item Definition über die gesamte Entwicklung entlang des V-Modells bis hin zur Freigabeempfehlung.
Systeme sicher zu entwickeln und den Nachweis zu erbringen. Dabei hat sich ein pragmatischer Ansatz bewährt, der sich individuell aus der Entwicklungsumgebung des jeweiligen Kunden und einem tiefen Normverständnis zusammensetzt. Dabei setzt FuSi-Engineering auf zielführende und effiziente Prozesse und Strategien.
Der FuSi Manager koordiniert und plant alle FuSi-Aktivitäten im Projekt, verantwortet den Safety Case und die Freigabeempfehlung. Der FuSi Ingenieur erstellt die technischen Work Products wie HARA, funktionales Sicherheitskonzept (FSK) oder technisches Sicherheitskonzept (TSK).
Mein Schwerpunkt liegt auf ISO 26262 Teil 2–4: Safety Management, Konzeptphase (Item Definition, HARA, funktionales Sicherheitskonzept) und Systementwicklung (technisches Sicherheitskonzept, Systemarchitektur). Begleitung bei Teil 5/6 (HW/SW) und Teil 8 (Supporting Processes) erfolgt projektbezogen.
Beides. Projektarbeit erfolgt je nach Bedarf Remote oder vor Ort beim Kunden in Deutschland. In der Praxis hat sich eine Kombination bewährt: Remote für Work Products und Abstimmungen, vor Ort für Workshops, Reviews und Meilensteine.
Abhängig von der aktuellen Auslastung ist ein Einstieg innerhalb von 2–4 Wochen möglich. In dringenden Fällen auch kurzfristiger. Klären wir am besten in einem unverbindlichen Erstgespräch.
Die Kosten hängen vom Umfang, der Laufzeit und der Art der Unterstützung ab. Angeboten werden Tagessätze für operative Unterstützung oder Pauschalen für definierte Work Packages. Ein unverbindliches Erstgespräch ist kostenlos.